Fotodokumentation

Zeigen Sie uns Ihren Garten

Bei meiner Foto-Pirsch durch das Dorf, um Veränderungen für die Dokumentation in unserem Museum festzuhalten, fallen mir immer wieder bemerkenswerte Gärten auf. Ich möchte jedoch nicht ungefragt Bilder machen und veröffentlichen. Auch wenn das Grundstück nicht betreten wird, ist doch ein Garten etwas Privates.

Andererseits ist doch geteilte Freude doppelte Freude! Falls Sie auch die Begeisterung für Ihren Garten mit den Einwohnern von Oftringen teilen möchten, senden Sie uns doch Ihre Aufnahmen an:

·        Mail: Museum.eroth@bluewin.ch

·         WhatsApp: 077 495 57 03 (Anrufe werden auf dieser Nr. nicht beantwortet)

Gerne komme ich auch mal vorbei, um selbst Fotos zu machen, rufen Sie mich an unter:

·        Telefon: 062 797 82 22

Ich freue mich auf Ihre Bilder!

Ernst Roth, Betreuer Fotodokumentation Museum

 

Ein Beispiel, wie die Diashow mit den Gartenfotos aussehen könnte, finden Sie auf der Homepage: www.museum-oftringen.ch

 

Link zur Diashow: https://youtu.be/sO__Vle88tw


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Fotodokumentation Museum
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Fotodokumentation Ortsmuseum Oftringen.

Wir brauchen die Mithilfe der Bevölkerung!

Wie schon mehrmals kommuniziert, haben wir im Museumskaffee ein TV-Gerät installiert auf dem wir mit Fotos und Filmen die Entwicklung der Gemeinde in den letzten Jahren zeigen. Die ältesten Aufnahmen (z.B. Postkarten, Klassenfotos) stammen aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts. In den 1960er Jahren hat Hans Hubeli eine umfangreiche Sammlung von Fotos der damaligen Häuser erstellt. Ab 2014 begann Bob Balzan, die rasante Veränderung der Gemeinde digital zu dokumentieren. Dank diesen Vorarbeiten durfte Ernst Roth im Jahr 2020 die Aufgabe übernehmen, das vorhandene Material für die Darstellung im Museum aufzubereiten. Dabei war ihm auch die Unterstützung des Kulturgüterschutzes eine wertvolle Hilfe. Mittlerweile sind über 100 Strassen, 20 Gasthöfe, 40 Industrie- und Gewebebetriebe mit Fotos dokumentiert. Dazu kommen Filmaufnahmen von Erwin Müller aus den 50er und 60er Jahren, Kinderfeste, Fasnachtsumzüge, Stubeten und weitere Ereignisse. Die ganze Fotodokumentation ist aber eine Baustelle und wird wohl nie fertig (Motto des Museums: Was heute geschieht, ist morgen Geschichte). Wir laden die Bevölkerung ein, in ihren Fotoalben und Filmsammlungen zu stöbern. Falls Sie etwas finden, das für das Museum interessant sein könnte, (wie hat Ihre Strasse, Ihr Haus früher ausgesehen, Fotos von Gewerbebetrieben, Vereins- und Gemeindeanlässen), melden Sie sich bei der Museumskommission! Wir würden die Bilder einscannen, Filme kopieren und Sie bekommen sie unversehrt wieder zurück.

Während den Öffnungszeiten des Museums zeigen wir Ihnen gerne auch im Museumskaffee, was es alles zu sehen gibt.

Die Museumskommission